Badsanierung

Badsanierung / Badmodernisierung

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Gründe für eine Modernisierung

des Badezimmers

Bäder, in denen qualitativ hochwertige Armaturen, Elektro- & Wasserinstallationen verbaut sind und die farblich neutral gehalten wurden, können theoretisch bis zu 40 Jahre alt werden. Praktisch gesehen ist das aber meist nicht möglich.

In dieser Zeitspanne gibt es immer wieder technische sowie trendige Veränderungen. Gerade die Technik im Bad hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt, besonders im Bereich Heizung, Warmwasseranlage mit einem womöglich stromfressenden, überholten Durchlauferhitzer, verkalkter Duscharmatur oder tropfendem Wasserhahn.

Alle diese Armaturen und Geräte im Badezimmer lassen die Energiekosten enorm steigen. In der heutigen Zeit, in der es jedem einzelnen immer wichtiger wird, Energie einzusparen, ist die Badrenovierung ein wichtiger Schritt dahin. Aber nicht nur diese Gründe sind ausschlaggebend, auch neue Familienstrukturen oder gesundheitliche Veränderungen machen häufig eine Badezimmer-Sanierung unumgänglich.

Ein weiterer Grund für eine Badsanierung ist, dass Bad dem Nutzer das Badezimmer einfach nicht mehr gefällt und der Wohlfühlfaktor darin ganz verloren gegangen ist. Gerade in Altbauten existieren überwiegend Bäder, die dem Zeitgeist einfach nicht mehr entsprechen. Bei Bädern die älter als 20 Jahre alt sind kommt, man nicht mehr um eine Komplettsanierung drum herum.

Ablauf einer Badsanierung

Wie wird ein Badezimmer saniert?

1. Planung

Wenn Sie Ihr Bad sanieren, kann ein Badplaner sinnvoll sein, um das Große und Ganze im Blick zu behalten. Danach holen sie sich eine Beratung bzw. Angebote von den einzelnen Handwerksfirmen aus Oldenburg.

2. Vorarbeiten

Alles muss raus – die alten Sanitärgegenstände wie Badewanne, WC oder Waschbecken, Rohrleitungen, Fliesen.

3. Installation

Installation der neuen Leitungen, Rohre, Wandvorrichtungen und Elektro.

4. Trockenbau

Wände verputzen, Decke abhängen, Vorwandelemente verkleiden sowie Estrich.

5. Montage

Montage der neuen Sanitäranlagen sowie Fliesen verlegen. Anschließend folgenden die Malerarbeiten, Elektroinstallation sowie Tischlerarbeiten.

6. Abnahme

Abnahme und Prüfung des Projekts durch Sie und den eingesetzten Badplaner. Bei diesem Punkt ist wichtig, dass Sie oder ein unabhängiger Dienstleister vom Fach die Arbeiten abnimmt.

Das kostet eine Badsanierung:

Wie teuer ist ein neues Badezimmer?

Abhängig von Ihren Bedürfnissen

Damit müssen Sie rechnen:

Die Kostenkalkulation richtet sich nach den individuellen Ansprüchen. Vom schlichten Funktionsbad bis zum extravaganten Luxusbad. Soll es ein Wellnessbad werden oder steht die Familientauglichkeit im Vordergrund?

Soll gleichzeitig die Sanitärkeramik, wie Toilette, Waschbecken oder Dusche erneuert werden, wird es etwas kostspieliger. Je nachdem, ob eine preiswerte oder eine hochwertigere Variante gewählt wurde, belaufen sich die Kosten von wenigen hundert bis zu mehreren Tausend Euro. Auf gute Qualität sollte trotzdem nicht verzichtet werden, ansonsten muss das Bad im schlimmsten Fall nach kurzer Zeit noch einmal renoviert werden. Vieles lässt sich bei einer Badsanierung selbstständig verwirklichen, doch ein geübter Fachmann erledigt die Arbeiten meist schneller und weiß im Zweifelsfall, worauf er besonders zu achten hat.

Soll das Bad bei der Renovierung gleichzeitig barrierefrei und somit altersgerecht gestaltet werden, sind sogar Fördergelder von der staatlichen KfW-Bank möglich. Ein pauschaler Preis lässt sich für die Badsanierung nur schwer ermitteln. In der Regel entstehen Kosten zwischen 5.000 und 10.000 Euro, wenn das Bad saniert und Materialien von hochwertiger Qualität verwendet werden sollen.

Kostencheck

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Sanitärkeramik
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Fliesen
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weitere Materialien
Der Kostencheck im Detail

Eine kleine Kalkulation:

Für ein Standard-WC, Waschbecken, Dusche und Armaturen fallen Kosten in Höhe von etwa 2.500 Euro an. Für die Fliesen an den Wänden und auf dem Boden ist für ein 10 Quadrameter großes Badezimmer bei einem Preis von 25 Euro pro Quadratmeter mit etwa 1000 Euro zu rechnen.

Es werden allerdings noch weitere Materialien und Baustoffe benötigt, die ebenfalls sehr stark im Preis variieren können. 

Der Elektriker benötigt Schalter, Steckdosen und Stromleitungen, die etwa 300 Euro kosten. 

Der Fliesenleger arbeitet mit Fliesenkleber, Fugen- und Ausgleichsmasse für circa 600 Euro.

Und der Installateur braucht für Leitungen, Rohre, Rohrschellen und anderes Kleinmaterial nochmals 750 Euro.